In einem Jubel-Artikel kürzlich erwähnte ich es bereits, dass ich mich freue. Eigentlich wollte ich Freitag davon erzählen, aber da fehlte irgendwie die Zeit. Der Liebste und ich, wir hatten uns spontan dazu entschieden bei ihm zu schlafen. Also auf dem Campingplatz. Da konnten wir noch das kühle Nass der Agger genießen. Die Prinzessin hatte ihren Spaß, wir haben lecker gegrillt und uns unterhalten. Nur der Liebste, die Prinzessin und ich. Ganz ohne irgendjemand Anderen. Das tat ehrlich gesagt auch mal total gut, denn sonst war quasi immer jemand dabei. Oder kam dazu. Naja, ich schweife ab.
Freitag. Ja, Mittwoch habe ich mich schon gefreut, doch Freitag wurde es dann – nach einer Zitterpartie – offiziell: Ich habe endlich wieder einen Job!!! Es glaubt mir sicherlich kein Mensch wie glücklich ich bin!
Anfangs sollten es 35 Stunden wöchentlich sein, doch dank der langen Fahrtwege von Köln nach Bonn ist das nicht Möglich gewesen. Also wurde nochmal Rücksprache gehalten mit den Teamleitern und wir einigten uns auf 25 Stunden wöchentlich. Nein, mein Traumjob ist es sicherlich nicht, doch es ist ein Anfang endlich wieder einen festen Arbeitsvertrag zu haben und täglich arbeiten gehen zu können. Das hat mir so wahnsinnig gefehlt…
Gleich heute kam dann das Horror-Szenario: Der Zug den ich für den Heimweg nehmen musste, wurde dank Sturmschäden ersatzlos gestrichen. Toll. Und was ist mit der Prinzessin? Ich hatte Glück, denn das Brüderchen hat noch Schule und war somit schon daheim. Also bettelte ich bei ihm und er erklärte sich bereit. Ärgerlich fand ich dann dass ich normalerweise um 16.15 Uhr am Kindergarten sein müsste, allerdings nachdem ich auf die Bahn umsteigen musste, erst um 17.30 Uhr daheim war. Schön. Hoffentlich passiert das nun nicht öfter, denn das wäre ganz schlimm. Ich wüsste nicht wie ich das mit der Prinzessin noch managen sollte…

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